Illegaler Bergbau, unökologische Landwirtschaft, Brände und Erosion bedrohen akut das letzte Fleckchen Regenwald auf der Karibikinsel Kuba. Dieses ursprüngliche Gebiet steht seit 1996 unter Naturschutz, ist der lebenswichtige Wasserspeicher der ganzen Region und seit 2001 sogar UNESCO-Weltnaturerbe. Allerdings werden in dem weitläufigen Gebiet immer wieder großflächig Bäume gefällt oder Fallen Waldbränden zum Opfer. Helfen Sie den Parkmitarbeitern, die Gefahren einzudämmen. Durch Brandschneisen und neues Arbeitsmaterial können sie schneller und effizienter reagieren und dadurch die Kernzone des Parks vor dem tödlichen Feuer bewahren!
Der Alexander von Humboldt-Nationalpark liegt im Osten Kubas und erstreckt sich mit einer Fläche von mehr als 71.000 Hektar über die zwei Provinzen Guantánamo und Holguín bis an die Küste des Atlantischen Ozeans. Dieser grüne Teppich ist der einzige verbleibende Regenwald Kubas und somit lebensnotwendiger Wasserspeicher der Region und letzter Lebensraum vieler Endemischer Arten, wie zum Beispiel dem Monte-Iberia-Fröschchen – der kleinste Frosch der Welt - oder des Nationalvogel Kubas – der Kubatrogon.
Durch illegalen Bergbau und die damit verbundenen Rodungen erhöht sich die Gefahr von Erosion und unkontrollierten Bränden.
OroVerde war bei der Gründung des Nationalparks 1996 treibende Kraft und setzt sich seit dem weiterhin für den Schutz der letzten Waldflächen auf Kuba ein. Brandschneisen, starke Kontrollen und ökotouristische Maßnahmen sollen den Park vor weiterer Zerstörung retten und den Menschen helfen, vor Ort alternative Einkommensquellen zu erschließen.
Lesen Sie mehr über die Artenvielfalt des Alexander von Humboldt-Nationalparks.
Durch Ihre Mithilfe wird die Arbeit der Parkmitarbeiter deutlich vereinfacht, um somit eine bessere Überwachung und dadurch einen effizienteren Schutz des Parks zu gewährleisten.
30 € | garantieren die Wartung und kleinere Reparaturen für die Allradfahrzeuge im Park, welche für Fortbewegung in dem unwirtlichen Terrain unablässig sind. |
50 € | ermöglichen, dass Parkmitarbeiter für mehrere Tage im Park unterwegs sein können, Kontrollen in entfernten Regionen sowie Forschungsarbeiten zu selten Arten durchführen können. |
440 € | kosten neue Funkgeräte, die für die schnelle Bekämpfung von Bränden unverzichtbar sind. |
Helfen Sie uns den größten Nationalpark und damit den wichtigsten Wasserspeicher Kubas zu schützen!


